Geschichte und Leitbild

Der Verlag Hölder-Pichler-Tempsky ist ein Familienunternehmen, dessen Geschichte sich bis ins Jahr 1690 zu einem Buchhandelsgeschäft in Wien zurückverfolgen lässt. Seit dem Jahr 1921 besteht der Name Hölder-Pichler-Tempsky.
 

Geschichte

1998 fusionierten Hölder-Pichler-Tempsky und der Österreichische Bundesverlag zu öbvhpt. Die Fusion endete 2007 mit dem Erwerb von ÖBV durch durch die Klett-Gruppe. Hölder-Pichler-Tempsky ist seitdem wieder zu hundert Prozent Alleineigentum der Familie Glöckler. hpt übernahm von öbvhpt die berufsbildenden Titel und weitet seitdem das Programm systematisch aus.

2007 wurde der Schulbuchverlag VNS von hpt übernommen.

2012 übernahm hpt das Schulbuchprogramm des Verlags Braumüller.

Seit 2015 vertreibt hpt Bücher des deutschen Verlags Handwerk und Technik in Österreich.

Heute ist hpt Spezialist für Bücher und Lehrmittel für die Bereiche Berufsschulen, Berufsbildende Schulen und die Oberstufen der AHS.
 

Leitbild

Höchste Qualität für LehrerInnen und SchülerInnen im analogen und digitalen Bereich: Wir entwickeln zukunftsorientierte und praxisnahe Bildungsmedien, zuverlässige Begleiter für den Schulalltag.

Als österreichisches Familienunternehmen mit einer langen Geschichte stehen wir für Beständigkeit, auf die sich unsere Mitarbeiter, Kunden und unsere Geschäftspartner verlassen können.

Digitaler Unterricht

Ab sofort sind für die Zeit der Schulschließungen digitale Schulbücher auf https://www.digi4school.at anonym und ohne Eingabe eines Codes nutzbar.

Außerdem möchten wir Sie auf unsere Online-Zusatzmaterialien im Bereich Schulbuch Plus hinweisen.

Lehrerinnen und Lehrer finden hier zahlreiche Übungsmaterialien, die Schülerinnen und Schüler selbstständig bearbeiten können.

Wir hoffen, Ihnen damit Fernunterricht und Distance Learning so einfach wie möglich zu gestalten.

Weiter zum Online-Zusatzmaterial